Heilratgeber

LIES DAS HIER WENN DU BLUTHOCHDRUCK HAST...

Mein Kumpel wollte unbedingt mein Auto leihen. Ich sagte jedes Mal eiskalt Nein. Schon am nächsten Tag crashte er böse. Er schrottete den Wagen eines anderen Kumpels. Mit 58 kaufte ich meinen Traumwagen. Es war ein Honda Civic von 2018. Er war in einem Top-Zustand. Ich zahlte 11.000 Euro dafür in bar. Der Motor schnurrte leise wie eine Katze. Ich pflegte den Wagen wie meinen Augapfel. Ich achtete auf jedes kleine Geräusch. Denn saubere Rohre halten einen Motor gesund. Wer sein Auto liebt, der pflegt es gut. Doch meine Kumpels wurden schnell gierig. Sie bettelten mich ständig um eine Fahrt an. Sie riefen: „Lass mich mal ans Steuer!“ „Ich will mal richtig Gummi geben!“ Sie wollten auf Plätzen damit driften. Dabei hatte ich nagelneue Reifen drauf. Mein Honda hat nur Frontantrieb. Da driftet auf Asphalt sowieso gar nichts. Ich blieb hart und sagte eiskalt Nein. Ich gebe mein Auto niemals her. Niemand fährt meinen Wagen, niemals. Ein Kumpel kaufte sich damals eine alte Karre. Er fand den Wagen billig auf Kleinanzeigen. Ich nenne ihn hier John. John spart eben gern am falschen Ende. Sein Auto war von Anfang an völlig hinüber. Rost fraß sich tief durch beide Türen. Der Auspuff klapperte bei jeder Fahrt laut. John schraubte fast jedes Wochenende daran herum. Seine Hände waren immer voll schwarzem Öl. Danach fuhr der Wagen zwar wieder ein Stück. Aber der Motor verlor ständig Kühlwasser. Auf seiner Einfahrt waren überall blaue Flecken. John übersah diese Zeichen einfach über Jahre. Genau so ging John auch mit seinem Körper um. Er sparte auch dort falsch. Er übersah jedes Warnsignal seiner Gesundheit. Er lebte immer nur auf vollen Touren. Vor zwei Wochen kam John spät nach Hause. Er hatte wieder bis spät gearbeitet. Mitten auf der Straße kochte plötzlich alles über. Der Motor wurde in Sekunden glühend heiß. Eine rote Warnlampe blinkte im Cockpit auf. Dicker weißer Qualm stieg aus der Motorhaube. John sprang im letzten Moment aus dem Wagen. Der Motorblock war durch die Hitze völlig verzogen. Der Abschlepper schüttelte am Straßenrand nur den Kopf: „Der Kühler war komplett dicht. Wenn die Leitungen verstopfen, kocht jede Maschine über. Beim Menschen ist das genau dasselbe.“ John ahnte damals nicht, wie bitter wahr dieser Satz war. Gestern saßen wir beim Klassentreffen nach 40 Jahren zusammen. John beugte sich vor allen über den Tisch. „Komm schon, leih mir heute deinen neuen Honda!“ Die anderen am Tisch lachten laut los. Mein klares Nein fiel eiskalt und hart. Ein Kumpel wollte John nach dem Motorschaden helfen. Er warf ihm die Schlüssel zu seinem Golf zu. John fing sie grinsend auf. Er prahlte sofort wie ein zweiter Schumi. Am nächsten Tag fuhr John mit dem Golf los. Da passierte auf der Landstraße das große Unglück. Ein Wagen vor ihm bremste plötzlich ab. Das Auto bog ohne jeden Blinker ab. John fuhr mit viel zu wenig Abstand hinterher. Er riss in Panik das Lenkrad herum. Die Reifen heulten laut auf dem Asphalt auf. Doch er verlor völlig die Kontrolle über den Wagen. Im nächsten Moment krachte er frontal gegen einen Baum. Ein lauter Knall zerriss die stille Luft. Beide Airbags flogen mit Wucht heraus. Dichter Rauch füllte sofort den ganzen Raum. Zuerst sagten beide Insassen noch: „Alles gut!“ Sie stiegen mit zittrigen Beinen aus dem Wrack. Sie klopften sich den weißen Staub ab. Sie wollten zuerst nicht in eine Klinik. Doch das Auto war ein absoluter Totalschaden. Die Motorhaube war gefaltet wie eine Ziehharmonika. Die Vorderachse war mitten durchgebrochen. Der Wagen war reif für die Presse. Der Unfall geschah vor drei Stunden. Was die Familie unseres Kumpels wohl dazu sagt? Ich weiß es im Moment noch gar nicht. Sie werden mit Sicherheit vor Wut toben. Später schreibe ich euch hier ein neues Update. UPDATE: Ich habe John eben auf seinem Handy angerufen. Er erzählte mir alles mit zittriger Stimme. Er wollte vor der Fahrt noch driften. Dafür schaltete er das ESP aus. Er wollte die Reifen richtig drehen lassen. Auf der Bundesstraße machte er es wieder an. Das schwört er mir zumindest fest am Telefon. Er wechselte die Spur im dichten Verkehr. Vor ihm fuhr nur ein anderes Auto. Dessen Fahrer raste viel zu schnell. John zog ganz dicht hinter die Stoßstange. Da stieg der andere Fahrer voll in die Eisen. John wollte im selben Moment bremsen und lenken. Doch genau in dieser Sekunde geschah das Unglück. Johns eigener Körper versagte völlig den Dienst. Sein rechter Arm wurde auf einmal taub. Ein eisiges Kribbeln schoss in die Hand. Der Arm gehorchte ihm einfach nicht mehr. Ihm wurde schlagartig schwarz vor den Augen. Im Kopf drehte sich alles wie im Karussell. Er verlor jede Kontrolle über das Auto. Er mähte ein Schild an der Straße um. Dann knallte er ungebremst gegen den Baum. Gleich nach dem Unfall ging es steil bergab. John brach direkt auf der nassen Wiese zusammen. Er konnte kein Wort mehr sprechen. Sein rechter Mundwinkel hing schlaff und tief herab. Zeugen an der Straße sahen das Elend sofort. Sie riefen panisch den Notarzt für ihn. Der Notarzt kam mit Blaulicht und Sirene. Er raste mit John direkt in die Klinik. Die Ärzte brachten ihn sofort in die Notaufnahme. Sie machten Tests und Bilder vom Kopf. Sie prüften Gehirn und Adern genau. Dann kam der Schock für uns alle. Es war gar kein einfacher Fahrfehler gewesen. John hatte einen Schlaganfall am Steuer erlitten! Ein Blutpfropf hatte eine Ader im Gehirn verstopft. Seine Adern waren seit Jahren dicht. Harter Dreck und alter Kalk blockierten das Blut. Es floss fast kein Sauerstoff mehr ins Gehirn. Da schaltete sein Gehirn am Steuer einfach ab. Der Wagen vor ihm raste nach dem Unfall einfach davon. Das war feige Fahrerflucht am helllichten Tag. Ich melde mich bald wieder bei euch. * UPDATE 2: Gegen John läuft nun ein ernstes Verfahren. Seinen Führerschein ist er erst einmal los. Doch all das war John völlig egal. Er saß zu Hause und zitterte am ganzen Körper. Er spürte jetzt erst den Ernst der Lage. Er entkam dem Tod am Steuer nur ganz knapp. Ein altes Auto kann man leicht ersetzen. Doch wenn die eigenen Adern dichtmachen, ist man tot. Ich brauchte nach all dem Drama erst einmal Ruhe. Ich brauchte etwas Abstand von John. * UPDATE 3: Ich wollte mich eigentlich erst einmal ganz heraushalten. Ich wollte einfach nur meine Ruhe haben. Doch John ist nun einmal mein ältester Freund. Wir bauten früher als Jugendliche gemeinsam an Mofas herum. Gestern hielt ich es nicht mehr aus. Ich fuhr zu ihm nach Hause und besuchte ihn. Die Haustür stand schon weit offen. Er saß ganz allein in der dunklen Küche. Überall standen dreckige Tassen auf dem Tisch. John weinte bitterlich wie ein kleines Kind. Tränen liefen ihm über die eingefallenen Wangen. Da saß ein gestandener Mann von 60 Jahren. Er zitterte am ganzen Leib vor nackter Angst. Er hat einfach nur noch Angst vor dem Tod. Die Ärzte in der Klinik redeten Klartext mit ihm. „Ihre Adern sind im ganzen Körper völlig verstopft! Sie stehen kurz vor einem Infarkt. Noch ein Schlaganfall ist Ihr sicheres Ende!“ Das Schlimme an der ganzen Sache war etwas anderes. John fühlte sich zehn Jahre lang völlig sicher. Er nimmt seit zehn Jahren regelmäßig seine Tabletten. Tabletten gegen seinen hohen Blutdruck. Jeden Morgen schluckte er brav eine weiße Pille. Jeden Abend nahm er eine rote Pille zur Blutverdünnung. Er dachte immer ganz fest daran. „Ich nehme Medizin, mir passiert nichts.“ Doch Tabletten putzen niemals die verstopften Adern frei! Sie weiten die Rohre immer nur kurz künstlich auf. Im Krankenhaus zeigte der Arzt ihm das Ultraschallbild von seinem Hals. Dort sah John es zum ersten Mal mit eigenen Augen. An der Wand seiner Halsschlagader klebte eine dicke graue Schicht. Das Blut kam nur noch durch einen schmalen Spalt hindurch. „Wie kann das sein?“, fragte John völlig fassungslos. „Ich nehme doch seit zehn Jahren brav meine Tabletten!“ Der Arzt erklärte es ihm ganz ruhig und sachlich. Die Tabletten senken nur den Druck im Körper. An der dicken Schicht in der Ader ändern sie nichts. Als John mir das erzählte, schrie er fast vor Wut. „Zehn Jahre lang machten die Pillen meine Werte schön! Der Doktor hat mir jedes Mal auf die Schulter geklopft. Aber der Dreck ist die ganze Zeit dringeblieben!“ Die Tabletten machten John über die Jahre krank. Morgens stand er vor dem Spiegel und erkannte sich kaum. Sein Puls fiel manchmal auf 35 Schläge. Er schlich durch den Tag wie ein Zombie. Nachts hustete er so hart, dass seine Frau ins Gästezimmer zog. Beim Schuhebinden drehte sich alles. Am Bauch hingen zehn Kilo mehr. „Ich bin mir selbst fremd geworden“, sagte er leise zu mir. „Die Pillen machen mich kaputt.“ Am liebsten hätte er die Schachteln ins Klo gekippt. Doch der Arzt warnte ihn streng: Setzen Sie Tabletten nie selbst ab. Wer Blutverdünner weglässt, riskiert schon am nächsten Tag ein Gerinnsel. John saß in der Falle. Die Pillen machten ihn krank, und ohne sie drohte der nächste Schlaganfall. Also suchte John nachts im Netz nach einem Ausweg. Zuerst kamen Kapseln mit Knoblauch. Nach zwei Wochen roch er so stark, dass seine Frau beim Kuss zurückwich. Dann trank er jeden Morgen ein Glas Rote-Bete-Saft. Er würgte ihn runter und starrte im Spiegel auf seine rote Zunge. Nichts änderte sich. Also ging er in die Apotheke und kaufte OPC, L-Arginin und Omega-3 aus Fischöl. Jeden Tag schluckte er eine Handvoll Kapseln. Als schon Hunderte Euro weg waren, griff er an sein Erspartes. Seine Frau fand die Belege in der Schublade. Sie sagte kein Wort. Sie sah ihn nur lange an. Dann strich er das Salz. Jedes Essen schmeckte wie Pappe, und der Blutdruck rührte sich kaum. Also kaufte er sich Laufschuhe, weil er es sich selbst beweisen wollte. Nach zehn Schritten drehte sich die Straße. Er sackte keuchend auf den Rasen vor dem Haus, und die Nachbarin rief nach seiner Frau. Am Abend las er im Netz, dass man Plaque nie mehr loswird. Danach blieb nur noch die Operation am offenen Herzen. Brust aufschneiden, ein Gitter in die Adern. Bei dem Gedanken wurde ihm schlecht. Beim nächsten Termin wollte John wissen, warum nichts davon geholfen hatte. Der Arzt erklärte es ihm ganz genau. In seiner Ader kleben altes Fett und Kalk. Sie haben sich über viele Jahre festgesetzt. Dort sind sie hart geworden, fast wie Zement. Ein Saft oder eine Kapsel hilft dagegen nicht. Sie machen die Ader nur kurz ein bisschen weiter. Das hält höchstens für ein oder zwei Stunden. An diese harte Schicht kommt kein Saft heran. Alles fließt einfach wirkungslos daran vorbei. Nachts saß John oft stundenlang allein am Küchentisch. Er starrte stumm in die dunkle Wohnung. Sein Herz pochte laut und unruhig im Ohr. Er hatte furchtbare Angst vor dem Schlaf. Er fürchtete sich, am nächsten Morgen nie mehr aufzuwachen. Er dachte an seine Frau und seine kleinen Enkel. In Gedanken nahm er bereits leise Abschied von ihnen. Er fühlte sich wie eine tickende Zeitbombe. John hatte sich innerlich schon völlig aufgegeben. Vor sechs Wochen kam mein Schwager Dieter zu Besuch. Dieter ist 68 Jahre alt. Er hackt bei uns stundenlang ohne Pause Holz. Er sieht heute aus wie das blühende Leben. Doch vor fünf Jahren sah das ganz anders aus. Damals schleppte er sich mühsam die Treppe hoch. Er hielt sich keuchend am Geländer fest. Die Ader an seinem Hals war fast dicht. Die Ärzte planten damals schon einen schweren Bypass. Dieter arbeitete im Werk eines japanischen Autobauers. Neben ihm an der Linie stand Kollege Kenji. Kenji sah in der Pause Dieters graues Gesicht. Er erzählte ihm von seinem Vater in Japan. Der Vater ist über 80 und topfit. Er arbeitet noch jeden Tag im eigenen Garten. Seit Jahrzehnten trinkt er jeden Morgen einen besonderen Pilzsud. Er besteht aus sechs Heilpilzen, genannt Kinoko-Cha. Kenji drückte Dieter am nächsten Tag eine Tüte in die Hand. Dieter hatte riesige Angst vor der Operation. Er trank den Pilzsud vier Wochen lang jeden Morgen. Beim Kontrolltermin starrte der Arzt ungläubig auf den Monitor. Das Blut floss wieder deutlich freier durch seinen Hals. Die geplante Operation wurde sofort abgesagt. Dieter sah Johns tiefes Elend sofort. Er sah die pure Angst in Johns Augen. Er stellte eine braune Tüte auf den Tisch. Er sagte ganz ruhig und gelassen zu ihm. „Trink das ab morgen früh jeden Tag.“ John schob die Tüte aber voller Zorn von sich weg. Er wurde am Küchentisch richtig laut. „Pilz-Kaffee? Willst du mich hier etwa veräppeln? Ich nehme seit zehn Jahren die stärksten Herz-Tabletten! Beste Chefärzte konnten mir nicht helfen. Ich lag nach dem Crash fast schon im Sarg. Und ausgerechnet Pilze sollen das jetzt schaffen? Das ist doch Quatsch aus dem Netz! Das ist reine Abzocke für dumme Leute! Jeder richtige Arzt wüsste doch sonst längst davon!“ Dieter blieb ganz ruhig auf seinem Stuhl sitzen. Er kannte diese Wut nur zu gut. Er kannte sie von sich selbst. Er sah John fest in die Augen. „Halfen dir deine Pillen bisher wirklich? Sei doch wenigstens einmal ehrlich zu dir selbst. Nein, sie haben dir überhaupt nicht geholfen! Du hattest einen Schlaganfall am Steuer deines Autos. Du hättest fast Menschen auf der Straße getötet. Deine Adern sind heute immer noch dicht. Du sitzt hier und weinst vor Angst vor dem Tod. Was hast du jetzt noch zu verlieren?“ John saß stumm da und starrte auf seine kalten Hände. Dieter stand auf und ging an Johns Herd. Er goss Wasser in den alten Kessel. Dann nahm Dieter die braune Tüte in die Hand. Er zeigte uns das feine dunkle Pulver. „In Japan gibt es eine uralte Tradition“, sagte Dieter. „Sie ist über 2.000 Jahre alt und heißt Kinoko-Cha.“ Dahinter stecken genau sechs besondere Heilpilze. Reishi, Cordyceps, Shiitake, Löwenmähne, Kräuterseitling und Schmetterlingstramete. Dieter zeigte mit dem Finger direkt auf das Pulver. „Durch langes Kochen werden wertvolle Beta-Glucane frei. Beta-Glucane wirken in den Adern wie Schwämme. Sie saugen das alte Fett gierig auf. So weichen sie den harten Zement langsam auf. Danach schwemmt das Blut den Dreck ganz sanft heraus.“ Auf dem Herd fing der Kessel an zu pfeifen. „Und warum verschreibt mir das kein Arzt?“, fragte John. Dieter nahm den Kessel vom Herd und lachte kurz. „Sag du es mir. Wer hat an deiner alten Karre verdient?“ John zuckte mit den Schultern. „Der Teilehändler. Jedes Wochenende ein neues Teil.“ „Genau“, sagte Dieter. „An einem kaputten Kühler verdient einer immer wieder. An einem sauberen verdient keiner. Mit deinen Adern ist es dasselbe. Pilze kann man nicht patentieren, also verdient keine Pharmafirma daran. An deinen Tabletten verdienen sie jeden Monat.“ „Kann ich diese Pilze nicht einzeln kaufen?“, fragte John skeptisch. Dieter schüttelte lächelnd den Kopf und rührte das Pulver an. „Einzeln kosten sie ein Vermögen. Hier ist alles schonend vereint.“ Dieter gab genau einen Teelöffel davon in eine Tasse. Er goss das heiße Wasser langsam darüber. Im selben Augenblick stieg ein herber Duft nach Kaffee auf. Es roch herrlich nach frisch gerösteten Bohnen. John schnupperte erst noch ganz misstrauisch an der Tasse. Dann nahm er vorsichtig einen ersten kleinen Schluck. Seine Augen wurden vor Staunen riesengroß. „Das schmeckt wie echter, guter Kaffee! Richtig lecker, kräftig und fein herb! Kein bisschen nach Pilzen oder feuchtem Moos!“ Dieter lächelte zufrieden und nickte ihm zu. „Ersetze damit ab morgen früh einfach deinen Kaffee. Trink ab jetzt jeden Morgen genau eine Tasse davon.“ * UPDATE 4: Die braune Tüte bekam einen festen Platz. Sie stand direkt neben seiner alten Kaffeemaschine. John machte sich jeden Morgen pünktlich eine Tasse. Ein Löffel Pulver ins heiße Wasser, fertig. Es ersetzte seinen normalen Kaffee am Morgen komplett. Der Sud schmeckte herrlich kräftig und fein. John ließ ab da keinen einzigen Tag aus. Schon in den ersten zwei Wochen wendete sich alles. John wachte morgens ohne Kopfnebel auf. Er stand sofort fest auf beiden Beinen. Das quälende Nachmittagstief verschwand völlig. Nach zwei Wochen schnitt er stundenlang die Hecke im Garten. Sein Atem ging dabei ganz ruhig und tief. Am Sonntag holte seine Frau das Blutdruckgerät aus dem Schrank. Sie legte John die Manschette um den Arm. Das kleine Gerät pumpte leise auf. Nach dem Piepen blickte sie auf das Display. Zum ersten Mal seit Jahren stand der Wert im grünen Bereich. Ihr traten sofort Tränen in die Augen. Sie fiel John vor Erleichterung um den Hals. Nach vier Wochen kam der Tag der Wahrheit. Es war der Termin zur Nachkontrolle beim Arzt. John saß mit klopfendem Herzen im Wartezimmer. Die alten Ängste kamen wieder in ihm hoch. Dann rief die Schwester seinen Namen auf. John ging hinein und legte sich hin. Der Arzt griff sofort nach dem Ultraschall. Er strich kühles blaues Gel auf Johns Halsschlagader. Genau dort saß damals der fiese Pfropf. Genau dort drohte damals der tödliche Schlaganfall. Der Arzt setzte den Schallkopf auf die Haut auf. Er schaltete den Ton am Gerät laut an. Ein lautes Rauschen erfüllte auf einmal den Raum: Wusch! Wusch! Wusch! Ein tiefer und voller Ton donnerte durch das Zimmer. Das Blut schoss wieder mit voller Wucht durch die Ader! Der Arzt zuckte förmlich zusammen. Er hob erstaunt die Brauen. Er drehte den Monitor ganz nah zu sich heran. Er zoomte ganz nah an die Aderwand heran. Er rief die alten Bilder vom Unfall auf. Damals sah man dort eine dicke Schicht aus Kalk. Harter Zement hatte das wichtige Rohr fast dichtgemacht. Nur ein winziger Spalt war damals noch offen gewesen. Doch jetzt starrte der Arzt ungläubig auf das Live-Bild. Der Kanal der Ader war wieder deutlich weiter. Die dicke Schicht aus Zement hatte sich sichtlich gelöst. Das Blut strömte wieder frei und ungehindert durch. Das tiefe Rauschen am Gerät hallte durch den Raum. Auch Johns Blutdruck war drastisch nach unten gesunken. Der Arzt nahm langsam seine Brille von der Nase. Er sah John tief beeindruckt an. „Das grenzt an ein echtes Wunder! Ihre Ader ist wieder fast wie neu. Das Blut schießt durch wie in jungen Jahren. Der harte Druck ist komplett weg. Wir können Ihre Tabletten jetzt langsam abbauen.“ Sie senkten die Tabletten dann Schritt für Schritt ab. Der Arzt prüfte die Werte in den nächsten Wochen genau. Denn Tabletten darf man niemals eigenmächtig absetzen! Das geht nur mit einem Arzt. John saß auf der Liege und weinte vor Glück. Er wischte sich die heißen Freudentränen aus dem Gesicht. Gestern war ich wieder bei John zu Besuch. Ich stand mit ihm in seiner Küche. Vor wenigen Wochen saß er hier noch im dunklen Raum. Damals weinte er vor Verzweiflung und Angst vor dem Tod. Damals standen überall dreckige Tassen und Pillen herum. Jetzt waren alle Rollos ganz nach oben gezogen. Helles, warmes Sonnenlicht füllte den gesamten Raum. Auf dem Tisch stand die braune Tüte mit dem Pulver. Daneben standen zwei saubere, dampfende Tassen für uns bereit. Keine kalten Hände mehr bei John. Er schenkte mir mit ruhiger Hand ein. Er strahlte über das ganze Gesicht wie ein Junge. Draußen im Garten rannten seine Enkel herum. Sie riefen laut durch das offene Fenster: „Opa! Komm bitte sofort raus zum Spielen!“ John zögerte keine einzige Sekunde lang. Er lief schwungvoll hinaus in den warmen Sonnenschein. Er kickte den Ball quer über den Rasen. Er hob seine Enkelin hoch in die Luft. Er lachte aus voller Brust vor Freude. Er legt sich heute beruhigt in sein Bett. Er schläft friedlich bis zum nächsten Morgen durch. Die Angst vor dem Tod ist für immer verschwunden. Ich fragte John, wo er das Pulver herhat. Er grinste und drehte die Tüte zu mir. Mit dem Finger tippte er auf das Siegel. „Lies selbst. Ich dachte am Anfang auch, das ist Quatsch aus dem Netz.“ Der Pilzkaffee heißt MyCora Kinokocha. Er wird in Deutschland abgefüllt und im Labor geprüft. „Und ich bin nicht der Einzige“, sagte John. „Über 26.000 Leute starten jeden Morgen damit in den Tag.“ Bestellen kann man ihn auf drinkmycora.com. Dann erzählte John, was Dieter ihm noch geraten hatte. Dieter hatte später selbst bestellt, zuerst nur eine Tüte. Als sie leer war, war die Charge ausverkauft. Er musste Wochen auf die nächste warten, weil die Pilze stundenlang ausgekocht werden und das keiner abkürzen kann. „Das passiert mir nicht“, sagte John und schob mir sein Handy über den Tisch. Gerade läuft eine Vorrats-Aktion: Drei Tüten kaufen und drei Tüten gratis dazu bekommen. „Das reicht für sechs Monate“, sagte John. „So viel Zeit braucht der Zement.“ Und wenn es mir nicht passt? John zuckte mit den Schultern. „30 Tage Garantie. Bist du nicht zufrieden, kriegst du dein Geld zurück. Ohne Wenn und Aber.“ Ich habe noch am selben Abend bestellt, für mich und meine Frau. Wir sind beide nicht mehr die Jüngsten. Auf dem Heimweg musste ich an John auf der Wiese denken, mit dem hängenden Mundwinkel. Bei ihm kam die Warnung erst am Steuer. Der Zement in den Adern wartet nicht. Er wird jeden Tag ein Stück härter. Warte nicht, bis der Notarzt vor deiner Tür steht. Hol dir den Vorrat, solange die Aktion noch läuft. Hier ist der direkte Link: https://drinkmycora.com/products/mycora%E2%84%A2-pilzkaffe-fur-saubere-arterien PS: John bekommt schon bald seinen Schein zurück. Das Gericht hob die Sperre wieder auf. Er hat mir neulich feierlich die Hand darauf gegeben. Er wird auf der Straße nie wieder rasen. Er wird nie wieder auf nassen Plätzen driften. Mein Auto bekommt er trotzdem nicht!

Engagement over time

Not enough history yet to show a trend.