Zwei meiner Patienten sind eineiige Zwillinge, beide 63. Wolfgang bekam eine zweite Blutdrucktablette. Dieter nahm stattdessen gereiften Knoblauch. Nach 15 Wochen hatten beide fast denselben Blutdruck. Aber nur einer hat mit Nebenwirkungen dafür bezahlt. Und nur bei einem waren die Gefäße wieder elastischer geworden. Wolfgang und Dieter Kramer sind ihr ganzes Leben im Doppelpack gekommen. Dasselbe Gesicht, derselbe Beruf als Zimmermann, dieselbe Kegelbahn am Freitag. Und derselbe Blutdruck, der mit Ende fünfzig bei beiden gleichzeitig nach oben ging. Seit drei Jahren nehmen beide Ramipril. Seit einem Jahr reicht es bei beiden nicht mehr. Im Frühjahr saßen sie zusammen in meiner Sprechstunde, und ich habe getan, was man in dem Fall tut: eine zweite Tablette vorgeschlagen. Wolfgang hat sie genommen. Dieter hat abgelehnt. Seine Frau Monika hat 30 Jahre in einer Apotheke gearbeitet und ihm etwas anderes mitgegeben: Knoblauchextrakt, 24 Monate im Dunkeln gereift. Ich war skeptisch. Ich habe beiden gesagt: Dann messen wir alles, und zwar genau. Derselbe Körper, derselbe Druck: Das Besondere an eineiigen Zwillingen ist, dass die Kontrollgruppe gleich mitkommt. Was beim einen passiert, wäre beim anderen sehr wahrscheinlich genauso passiert. Als die Werte bei beiden im selben Jahr stiegen, konnte keiner sagen, es liege am Lebenswandel. Mit 58 lagen beide bei 135 zu 85. Mit 63 bei knapp 160 zu 95, trotz Tablette. Wolfgang hatte morgens Druck im Kopf. Dieter kam die Treppe zum Dachboden nicht mehr ohne Pause hoch. Zwei Wege: Wolfgangs erste Wochen mit der zweiten Tablette waren zäh. Abends waren die Knöchel geschwollen, die Schuhe drückten. Beim schnellen Aufstehen wurde ihm schwindelig. Die Werte gingen runter, das will ich nicht kleinreden. Aber er hat jeden Punkt gespürt. Bei Dieter ging es leise. Monika hatte ihm erklärt, warum: Bluthochdruck sei weniger eine Sache von Stress oder Salz. Es gehe um steife Arterien. Und gereifter Knoblauch setze genau da an, an der Gefäßwand. Beide hatten ihre Ausgangswerte aus meiner Sprechstunde: Blutdruck: 158/96 und 160/94 Gefäßsteifigkeit (Pulswellengeschwindigkeit): 11,8 und 12,1 m/s Blutdrucktabletten: je eine Dieter hatte vorher das Übliche ausprobiert. Rote-Bete-Saft, Magnesium, Knoblauchkapseln aus der Drogerie, die ihm vor allem Aufstoßen brachten, ein Salz-Messgerät für die Küche. Rund 400 Euro, und die Werte hatten sich kaum bewegt. Eine Monatspackung gereifter Knoblauch kostete ihn 34,97 Euro. Dieters 15 Wochen: Er hat jeden Morgen gemessen und alles in ein Heft geschrieben, Woche für Woche neben Wolfgangs Werten. Woche 1 bis 4: Kein Aufstoßen, kein Knoblauchgeruch. Der Druck im Kopf am Morgen wurde weniger. Blutdruck: 148/90. Woche 5 bis 8: Die Treppe zum Dachboden ging wieder ohne Pause. Blutdruck: 140/88. Woche 9 bis 12: Er hat aufgehört, vor dem Messen nervös zu sein. Blutdruck: 134/84. Woche 13 bis 15: Blutdruck: 128/82. Insgesamt: oben 32 Punkte runter, unten 12. Ohne zweite Tablette, ohne Diät. Wolfgang lag mit zwei Tabletten bei 126/80. Mit den Knöcheln, die Dieter nicht hatte. Was mir bei der Kontrolle auffiel: Nach 15 Wochen habe ich beide am selben Vormittag einbestellt. Ich hatte die Akten nebeneinander und habe erst mal nichts gesagt. Zwei identische Körper, derselbe Ausgangswert, fast dasselbe Ergebnis. Der eine mit zwei Tabletten und Nebenwirkungen, der andere mit Knoblauch und ohne. Dann habe ich bei beiden noch einmal die Gefäßsteifigkeit gemessen. Da wurde es interessant. Bei Wolfgang hatte sich an den Gefäßen fast nichts getan. Seine Tabletten senken nur die Zahl. Bei Dieter waren die Gefäße messbar elastischer geworden. Monika lag richtig. Ich erkläre es heute so, wie ich es seitdem meinen Patienten erkläre. Bluthochdruck hat weniger mit Stress oder Salz zu tun, als die meisten glauben. Es geht um steife Arterien. Eine Arterie ist innen mit einer hauchdünnen Schicht ausgekleidet. Über die Jahre wird sie gereizt, von zu viel Zucker im Blut und von den Fetten aus Wurst und Fertigessen. An den gereizten Stellen setzt sich Cholesterin in der Wand fest. Darauf lagert sich mit der Zeit Kalk ab. Beides zusammen nennen wir Plaque. Das Cholesterin macht das Gefäß eng. Der Kalk macht die Wand hart, so wie Kalk einen Wasserhahn verkrustet. Aus einem elastischen Schlauch wird ein starres, verstopftes Rohr. Das Herz muss stärker pumpen, um das Blut da durchzudrücken. Genau das messen wir als Bluthochdruck. Reift Knoblauch 24 Monate in völliger Dunkelheit, verwandelt er sich. Es entsteht S-Allyl-Cystein. Dieser Stoff bringt den Körper dazu, Stickstoffmonoxid zu bilden, und Stickstoffmonoxid entspannt die Gefäße. Entspannte Gefäße werden weiter. Das Blut fließt leichter, der Druck sinkt. Und er hilft, den Kalk aus der Gefäßwand zu lösen und das Cholesterin abzubauen, das sich über Jahre darin festgesetzt hat. Aus steifen, engen Arterien werden wieder elastische, offene. Ich behaupte nicht, dass das jede Tablette ersetzt. Ich sage etwas Vorsichtigeres: Zwei gleiche Körper, fast gleicher Blutdruck, aber nur bei einem hat sich die Gefäßwand verändert. Genau diesen Unterschied will ich bei meinen Patienten sehen. Die Werte nach 15 Wochen: Blutdruck: 160/94 auf 128/82 (Dieter), 158/96 auf 126/80 (Wolfgang) Gefäßsteifigkeit: 12,1 auf 10,6 m/s (Dieter), 11,8 auf 11,6 m/s (Wolfgang) Blutdrucktabletten: eine (Dieter), zwei (Wolfgang) Acht Wochen später: Wolfgang nimmt noch beide Tabletten, und abends sind die Knöchel noch dick. Seit einem Monat nimmt er den gereiften Knoblauch dazu. Wir schauen gemeinsam, ob wir die zweite Tablette wieder weglassen können. Dieter hat es seinen Kegelbrüdern erzählt. Fünf nehmen es inzwischen. Drei bringen mir ihre Messhefte mit. Was mir die Zwillinge gezeigt haben: Zwei gleiche Körper, zwei Wege, fast dieselbe Zahl am Ende. Der Unterschied lag nicht im Ergebnis. Der eine hat seine Zahl mit Nebenwirkungen erkauft, der andere nicht. Und nur bei einem ist die Gefäßwand wieder elastischer geworden. Denn Bluthochdruck ist kein Salzproblem und kein Stressproblem. Es sind steife, verkalkte Arterien, gegen die das Herz jeden Tag anpumpt. Werden die Gefäße wieder weit und elastisch, sinkt der Druck von selbst. Bei Dieter hat das mit zwei Kapseln am Morgen angefangen, für 34,97 Euro im Monat. Ohne die geschwollenen Knöchel, mit denen sein Bruder abends auf dem Sofa saß. Die beiden sehen sich immer noch zum Verwechseln ähnlich. Seit ein paar Wochen messen sie sonntags wieder zusammen. Und zum ersten Mal seit Jahren freuen sich beide auf die Zahl. 👉 Wenn Dein Blutdruck trotz Tablette nicht runtergeht, wenn Dein Arzt schon von einer zweiten spricht, wenn Du an die Gefäßwand ranwillst und nicht nur an die Zahl … Das Präparat, das Dieter nimmt, heißt Knovita, von Vusilia. 24 Monate im Dunkeln gereift, standardisiert auf S-Allyl-Cystein. Dazu Vitamin K2, das den gelösten Kalk in die Knochen lenkt, und Coenzym Q10 für den Herzmuskel. Geruchlos, kein Knoblauch-Aufstoßen, laborgeprüft, hergestellt in Deutschland. 34,97 € im offiziellen Shop, gerade mit dem Angebot „2 + 1 gratis“ und 100 Tagen Garantie. Zwei Weichkapseln morgens zum Frühstück. Nimm Deine Tabletten weiter und miss 15 Wochen lang alle zwei Wochen. Dein Herz wird es Dir danken. Hier findest Du es: https://vusilia.de/products/knovita
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